Asana - Pranayama - Meditation

Asana

Bedeutung Sanskrit: Sitz- oder Körperhaltung

 

Unser Körper ist für uns alle den zugänglichsten Aspekt von unserem Selbst. Wenn wir einen starken, stabilen, gesunden Körper wünschen, dürfen wir uns an ganz vielen Asanas bedienen, welche uns mit Fleiss und Schweiss zu diesen positiven Eigenschaften führen.

Jede einzelne Asana dient als Mittel und Weg, um unseren Körper zu spüren, zu experimentieren, zu verstehen, Grenzen zu erforschen, Freiheiten zu erkennen und physische Gesundheit zu erlangen. 

 

Wir dürfen uns an mehr Flexibilität, besserem Gleichgewicht, Lockerung der Muskeln und erhöhter Achtsamkeit erfreuen. Unser Körperbewusstsein, unsere Kraft und natürlich auch die Kondition wird bei regelmässigem Praktizieren gesteigert. 

 

Durch das Dehnen und Kräftigen, kann sich unsere Energie frei im Körper bewegen und die inneren Organe werden besser durchblutet und gestärkt. Auch haben die Asanas einen positiven Effekt auf unser Nervensystem. Sie haben eine stabilisierende und ausgleichende Wirkung, harmonisieren unseren Geist und führen uns zu mehr Gelassenheit, Ruhe und Entspannung.


Pranayama

Bedeutung Sanskrit: 

  • Prana - Lebensenergie oder Lebenskraft
  • Ayama - Ausdehnung
  • Yama - Kontrolle oder Lenkung

Das Wort Pranayama kann somit als Ausdehnung der Dimension von Lebensenergie verstanden werden. 

 

Unser Atem, welcher unser Körper von aussen nach innen verbindet und unser lebenswichtigster Reflex ist, wird leider in unserem Alltag viel zu wenig wahrgenommen. Wir Atmen durchschnittlich 21'600 Atemzüge pro Tag. Die meisten unbemerkt und in einem falschen Atemmuster. Jede einzelne Zelle, wird von unserem Atem genährt und unser Gehirn wird entscheidend beeinflusst. Ein unregelmässiger Atem, stört die Gehirnrhythmen und kann zu physischen, emotionalen und mentalen Blockaden führen.

 

Mit Pranayama kann ein regelmässiges Atemmuster wiederhergestellt werden. Ein richtig Atmen lernen, hilft deinem Körper in seinen natürlichen und entspannten Rhythmus zu gelangen. Ein langsamer Atemrhythmus hält unser Herz stark, beruhigt unser Nervensystem und die tiefere Atmung erlaubt eine erhöhte Sauerstoffaufnahme für mehr Vitalität und Wohlbefinden. 


Meditation

Die Meditation ist eine der feinstofflichsten Ebenen von Yoga. Dank der Meditation kannst du in deinen inneren Raum eintauchen. Es ermöglicht dir in Kontakt zu treten mit deinem wachen, aufmerksamen Sein. Dein Leben bewusst wahrnehmen, ohne zu reagieren oder zu werten und dich darin vollkommen und lebendig fühlen. Eine Reise zu dir selbst, wo alle Erfahrungen und Erlebnisse ihren Platz haben dürfen.

 

In den verschiedenen Yoga Traditionen gibt es mehrere Meditationstechniken. Alle sind jedoch an ein Meditationsobjekt gebunden. Ob dem inneren Klang, verschiedene Körperbereiche, menschliche Eigenschaften oder Naturobjekte.

 

Die gängigste Technik ist die Atemmeditation, welche eine natürliche Weiterentwicklung des Pranayama ist. Der natürliche Atemfluss wird beobachtet und ohne ihn zu verändern angenommen.

 

Verliert man die Achtsamkeit auf das Objekt, da der Geist sich schnell langweilt und Impulse sucht, ist ein Erkennen des Abschweifen unerlässlich. Liebevoll erkennen, dass man sich in den Gedanken verloren hat, den Geist wieder fokussieren und so unseren Prägungen und Konditionierungen bewusst werden.  

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